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Chinesische Großbank baut ihr Europageschäft vom Standort Luxemburg weiter auf

Die Nummer 1 unter den chinesischen Großbanken eröffnet am heutigen Montag (17. Januar) neue Filialen in Amsterdam, Brüssel, Paris, Madrid und Mailand. Dabei werden die Aktivitäten der Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) in Europa von Luxemburg aus gesteuert. Dies gab ICBC-Chef Jiang Jianquing heute in Luxemburg bekannt.

Laut Jianquing vertraue das Institut auf die langfristigen Wachstumsaussichten des europäischen Marktes. Die ICBC unterhielt bislang Niederlassungen in Europa lediglich in Luxemburg, Frankfurt, Moskau und London.

Weltweit besitzt die erst 1984 gegründete Bank 16.000 Filialen mit fast 390.000 Beschäftigten, die 3,6 Mio. Geschäfts- sowie 216 Mio. Privatkunden betreuen. Im Ausland ist die chinesische Großbank insgesamt mit 162 Niederlassungen vertreten. Das Institut wird zu rund 70 Prozent vom Staat oder von Staatsfonds kontrolliert.

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