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Dexia baut 78 Arbeitsplätze im Großherzogtum ab

Der angekündigte Stellenabbau bei der französisch-belgischen Bank Dexia wird Luxemburg wohl um 78 Arbeitsplätze ärmer machen. So viele Stellen sollen im Großherzogtum gestrichen werden, sagte Dexia-Chef Pierre Mariani in Brüssel.

Am Freitag hatte die Bank mitgeteilt, dass Dexia insgesamt 900 Stellen von weltweit 36.500 Arbeitsplätzen abbauen will. Laut Mariani sollen die Einschnitte besonders den belgischen Teil mit 350 wegfallenden Arbeitsplätzen betreffen, in Frankreich werden es rund 250 sein. Der Rest werde Großbritannien, den USA und Osteuropa betreffen. Einzelheiten zum Stellenabbau sind noch nicht bekannt.

Mit dem Abbau von Arbeitsplätzen reagiert Dexia auf Verluste von drei Mrd. Euro im vergangenen Jahr. Mit dem Stellenabbau will die Bank bereits in diesem Jahr 200 Mio. Euro sparen.

Noch schlimmer trifft es die Mitarbeiter in anderen Ländern. Dexia will sich aus Australien, Osteuropa, Mexiko, Indien und Skandinavien zurückziehen und das Geschäft in Großbritannien und Nordamerika stark einschränken.

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