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438 Banker haben seit März 2008 ihren Job verloren

Die Finanzkrise hat auf dem Banken-Arbeitsmarkt im Großherzogtum ihre Spuren hinterlassen.

Seit März 2008 wurden 438 Mitarbeiter bei Finanzdienstleistern entlassen, teilte die Gewerkschaft Aleba am Donnerstag mit.

Lediglich 271 Entlassene wurden durch einen Sozialplan aufgefangen, 63 gingen leer aus.
Auch für die 104 ehemaligen Beschäftigten der isländischen Bank Landesbanki gab es keinen Sozialplan.

Lediglich 50 ehemalige Landesbanki Beschäftigte wurden durch die Insolvenzverwalter zu neuen Konditionen befristet eingestellt.

Die Bankengewerkschaft befürchtet für dieses Jahr weitere Entlassungen. Ende Dezember beschäftigte der Bankenplatz Luxemburg 27.200 Menschen.

NAME DER BANK – MITARBEITERZAHL

Entlassungen mit Sozialplan (insgesamt 271)

Banca del Gottardo – 11 Stellen von 43

Glitnir BK Lux. S.A. – 27 Stellen von 58 (Entlassungen in zwei Stufen)

WLB Int. S.A. – 27 Stellen von 128

American Express Financial Service – 33 (Schließung)

State Street Bank Luxembourg – 35 Stellen von 520 (Entlassungen in zwei Stufen)

International Financial Data Service – 43 Stellen 167

IKB International S.A. – 65 (Schließung)

HSBC PB Holdings Suisse S.A. suc. De lux. – 14 (Schließung)

JP Morgan Asset Management – 16 Stellen von 250

Entlassungen ohne Sozialplan (insgesamt 80)

Glitnir BK Lux. S.A. – 5 Stellen von 58

Sella Bank – 37 Stellen von 86

Fidelity Investment – 9 Stellen von 130 (Entlassungen in zwei Stufen)

Citibank – 16 Stellen von 337 (Stellenabbau in drei Stufen)

Euresa Life – 6 Stellen von 58

Nordea Investment Funds S.A. – 3 Stellen von ?

BNY Mellon Asset Servicing – 4 Stellen von 14

in Liquidation

Landsbanki – 104

Kaupthing – 152

QUELLE: ALEBA

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