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ING will nach Gewinneinbruch freie Stellen nicht mehr besetzen

Gute Nachrichten für die 750 Mitarbeiter der ING Bank in Luxemburg. Während der niederländische Mutterkonzern weltweit ein Minus von 3,7 Mrd. Euro angehäuft hat, kamen die Beschäftigten im Großherzogtum mit einem Gewinneinbruch auf 161 Mio. Euro davon.

Und während die Gruppe weltweit 7.000 Arbeitsplätze streichen wird, verfügt Luxemburg lediglich einen Einstellungsstopp. Freiwerdende Stellen werden also vorerst nicht mit Externen besetzt.

Die Bank gibt außerdem weniger Geld für Firmenwagen aus und streicht einige internationale Marketingaktionen. Auch die Boni der Mitarbeiter werden “sehr deutlich gekürzt”, sagte Finanzvorstand Erik Lombaert bei der Bekanntgabe der Zahlen für 2008..

Auch Studenten bekommen die Finanzkrise am eigenen Geldbeutel zu spüren. Wer das Glück hat, während der Sommersemesterferien bei ING Prasixluft zu schnuppern, bekommt dafür dann kein Geld.

Trotz Finanzkrise setzt ING den Ausbau des Filialnetzes aber fort. Im Mai will die Bank eine neue Filiale auf dem Kirchberg eröffnen.

Gegenwärtig sind auf der Webseite von ING lediglich vier befristete Stellen ausgeschrieben.

Dagegen sucht die Versicherungsgesellschaft ING Life, die 2008 wegen Investitionen von neun Mio. Euro rote Zahlen geschrieben hat, einen Aktuar in Festanstellung. Mit den Investitionen soll der Standort Luxemburg zur zentralen europäischen Plattform für das Versicherungsgeschäft ausgebaut werden.

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