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Sozialplan unterzeichnet: Unicredit streicht 77 Stellen in Luxemburg

Die Tochter der italienischen Großbank Unicredit in Luxemburg setzt den Rotstift an. Laut einer Mitteilung des Gewerkschaftsbundes OGBL wurde bereits am vergangenem Freitag (29. Oktober) ein Sozialplan unterzeichnet.

Demnach sollen bei dem Institut 77 Stellen wegfallen. Ursprünglich habe Unicredit sogar einen Abbau von 88 Stellen geplant. Durch interne Umbesetzungen soll die Zahl der Kündigungen weiter vermindert werden.

Der Sozialplan beinhaltet auch Fortbildungsmöglichkeiten im Rahmen des Programms “Fit for Job” sowie Vorruhestandsregelungen und verlängerte Kündigungsfristen für ältere Arbeitnehmer. Die Arbeitnehmer-Vertretung Aleba zeigte sich unterdessen gegenüber eFinancialCareers.lu zufrieden mit dem erzielten Ergebnis.

Bereits vor kurzem hatte Unicredit seine Private Banking-Aktivitäten im Großherzogtum an das Spitzeninstitut der deutschen Genossenschaftsbanken DZ Bank veräußert, womit 67 Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln werden. Somit vermindert sich die Beschäftigtenzahl von Unicredit Luxemburg von derzeit noch 303 auf künftig nur noch 159 Beschäftigte.

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