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Madoff-Betrug kostet Luxemburger Banken fünf bis sieben Mrd. Dollar

Die Luxemburger Banken sind offenbar in weit höherem Maße als angenommen von der Betrugsaffäre Madoff betroffen, berichtet das Luxemburger Wort. Die hiesigen Kreditinstitute sollen zwischen fünf und sieben Mrd. Dollar bei Madoffs Investmentfirma angelegt haben, wurde nach einer Sitzung der parlamentarischen Finanzkommission am Mittwoch bekannt.

Dies wäre fast drei Mal so viel wie bisher angenommen. Betroffen seien hauptsächlich UBS, HSBC und die Luxemburger Sparkasse BCEE letztere allerdings in geringem Ausmaß.

Die Finanzaufsichtsbehörde CSSF prüfe nun, ob die Luxemburger Banken und Fondsgesellschaften in der Madoff-Affäre ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen sind, so die Zeitung. Madoff selbst schätzt den Schaden für seine Anleger auf 50 Mrd. Dollar. Die Betrügereien sollen bis in die Siebzigerjahre zurückreichen.

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