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Luxemburg kann seine Position unter den Weltfinanzzentren knapp verteidigen

Die Konkurrenz der Finanzzentren rund um den Globus wird immer schärfer. Dies liegt vor allem an den aufstrebenden Metropolen in Asien. Trotz dieses Trends konnte sich das Großherzogtum im jetzt vom Londoner Thinktank Y/Zen veröffentlichten neunten Global Financial Centres Index (GFCI) den 21 Platz sichern.

Damit musste Luxemburg gegenüber dem vorherigen Ranking einen Platz abgeben. Dagegen purzelten Frankfurt vom 11. auf den 14. Platz und Paris vom 18. auf dem 20. Platz, wodurch die französische Metropole nur knapp vor Luxemburg rangiert.

Den Siegerplatz verteidigte London, wenn auch mit schrumpfenden Abstand gegenüber New York und Hongkong. Zürich und Genf landeten wie schon im vorherigen Ranking auf dem achten und neunten Platz.

Allerdings konnte die Hauptstadt des Großherzogtums in kaum einer der Einzelkategorien des GFCI in die Top 10 vorrücken. So konnte Luxemburg weder bei Personal, Geschäftsumfeld, Marktzugang, Infrastruktur oder allgemeine Wettbewerbsfähigkeit besonders punkten. Gleiches gilt für die Geschäftssparten Asset Management, Banking, Regierung und Finanzaufsicht, Versicherung, Dienstleistungen oder Private Banking.

Lediglich in der Kategorie “transnationale Spezialisten” findet sich Luxemburg auf dem siebten Platz. Vor dem Großherzogtum liegen lediglich die Offshore-Finanzzentren British Virgin Islands, Cayman Islands, Gibraltar, Guernsey, Isle of Man und Jersey.

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