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Nach Gewinneinbruch will State Street in Luxemburg erneut Mitarbeiter entlassen

Einen Tag nachdem die amerikanische Investmentgesellschaft State Street einen Gewinneinbruch verzeichnet hat, ist durchgesickert, dass das Unternehmen aus Boston Mitarbeiter im Großherzogtum entlassen will.

Wie Félix Walisch von der Gewerkschaft Aleba gegenüber eFinancialCareers bestätigte, hat das State-Street-Management angekündigt, einen Sozialplan für 12 bis 15 Mitarbeiter verhandeln zu wollen.

Die Verhandlungen beginnen umgehend und werden voraussichtlich zwei Wochen dauern. Sollte es bis dahin zu keiner Einigung kommen, wird sich der staatliche Schlichter um eine Lösung bemühen, so Walisch weiter. In diesem Fall würde sich das Verfahren um weitere zwei bis drei Wochen hinziehen.

Gegenwärtig beschäftigt State Street in Luxemburg 489 Mitarbeiter. Erst im November hatte die auf Institutionelle Investoren spezialisierte Investmentgesellschaft die Entlassung von 20 bis 30 Mitarbeitern angekündigt.

Ein Sprecher von State Street war telefonisch nicht zu erreichen. Eine Email-Anfrage blieb ebenfalls unbeantwortet.

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