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Gewerkschaft lobt Fortis-Nachfolger BGL als sozial verantwortliches Unternehmen

Die BGL nutzt die anhaltende Finanzkrise für Werbung in eigener Sache. Gestern kündigte die frühere Fortis Banque Luxembourg an, Privat- und Firmenkunden, die im Zuge der Rezession in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind, mit Sonderkonditionen zu helfen.

Die BGL hilft Arbeitnehmern, die kurzarbeiten müssen und Stellensuchenden bei Immobilien- und Privatkrediten sowie beim Überziehen von Konten und Kreditkartenlimits.

Nach einer Entlassung kann ein Kunde für drei Monate die Rückzahlung eines Kredits aussetzen. So lange kann es von der Entlassung bis zur ersten Auszahlung des Arbeitslosengelds dauern.

Anschließend ist eine Reduzierung der Monatsraten während zwölf Monaten möglich, bevor die finanzielle Lage des Kunden neu bewertet wird. Auch Beschäftigte in Kurzarbeit können für die Dauer von zwölf Monaten die Rückzahlungsmodalitäten neu verhandeln und anschließend die weiteren Bedingungen bei der Rückzahlung neu festlegen lassen.

Die Gewerkschaft LCGB lobte, dass das Krisenprogramm der BGL auch für Grenzgänger gelten soll. Schließlich hätten diese zum Reichtum im Großherzogtum beitragen. Außerdem zahlten auch sie Steuern und Sozialbeiträge. Die Arbeitnehmervertreter sind von der Ankündigung so begeistert, dass sie die BGL sogar in den Stand eines sozial verantwortlichen Unternehmens erheben.

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