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Dach-Hedgefonds-Regelung könnte zu Neueinstellungen führen

Die Zulassung von Dach-Hedgefonds in Deutschland könnte zu einer Nachfrage nach auf den deutschen Markt spezialisierten Investmentbankern in London führen.

Die Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft mbH hat den ersten Dach-Hedgefonds in der Rechtsform eines Spezialfonds für einen institutionellen Investor in Deutschland aufgelegt. Dies ist eine Folge der Zulassung dieser Dach-Hedgefonds durch das Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen (BaFin) im Juni.

“Wir erhalten vom Markt eine sehr positive Resonanz für maßgeschneiderte Anlagelösungen im Bereich Hedgefonds”, kommentiert Dr. Rupert Hengster, Sprecher der Geschäftsführung der Oppenheim KAG, die Produktauflegung.

Das 60 Mio. Euro-Mandat wird von Attica Alternative Investments in London gemanagt. Attica ist seit Mai 2006 eine Tochtergesellschaft der Oppenheim KAG-Mutter Bank Sal. Oppenheim.

Personalberater sind sich noch uneins darüber, ob die neue Regelung zu Neueinstellungen führen wird. Alex Henderson, Berater bei Recruiter Emerson Chase City, meint, dass es Neueinstellungen für Spezialisten für den deutschen Markt geben könnte, wenn sich der neue Markt in Deutschland entwickelt.

David Durham, Managing Director in der Londoner Personalberatung Durham Consulting, meint hingegen, dass die neuen Regularien wohl kaum zu Neueinstellungen im Londoner Markt führen würde, aber sehr wohl die Nachfrage nach deutsch sprechenden Vertrieblern für den Verkauf von Dach-Hedgefonds an Kunden in Deutschland steigern dürfte.

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