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Versicherungsangestellte verdienen mehr

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.d hat sich mit der Tarifkommission des Bundesverbands der Versicherungskaufleute e. V. (BVK) auf eine Einkommensverbesserungen für die Angestellten des Innen- und Außendienstes verständigt.

Hiernach wurden die Gehälter und Auszubildendenvergütungen sowie die Verantwortungszulagen rückwirkend zum 1. April 2006 um 2,3 % erhöht. Während beispielsweise ein Berufseinsteiger im 1. Jahr in der Tarifgruppe I nun monatlich 1.555 Euro verdient, beträgt das tariflich garantierte Gehalt eines Abteilungsleiters im 11. Berufsjahr inklusive des so genannten Verantwortungszuschlags in der Tarifgruppe VI monatlich 3.325 Euro.

Die Mindesteinkommen für den Außendienst werden ebenso überproportional angehoben wie das unverrechenbare Einkommen. Das monatliche tarifliche Mindesteinkommen des Werbeaußendienstes beträgt demnach 1.620 Euro und steigt nach 2-jähriger ununterbrochener Betriebszugehörigkeit auf 1875 Euro. Diese Mindesteinkommen sind künftig in Höhe von 320 Euro unverrechenbar mit den Provisionen.

Ergebnisabhängige Sonderzahlungen

Zusätzlich haben sich die Tarifvertragsparteien verpflichtet, in Verhandlungen darüber einzutreten, ob und wie künftige Gehaltssteigerungen auf die Zuwächse bei den Sonderzahlungen angerechnet werden können. Die Zuwächse der Sonderzahlungen sollen sich danach an den künftigen Betriebsergebnissen orientieren.

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