Der MBF in St. Gallen: Ticket zum Traumjob

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Der MBF in St. Gallen: Ticket zum Traumjob

Marcel Judmayr-Konrad, Analyst bei Goldman Sachs in London

„Für mich war relativ früh klar, dass es beruflich in Richtung Banking gehen soll. Mein Bachelor-Studium in BWL habe ich in drei Jahren durchgezogen. Während meiner BA-Zeit, die ich auch schon in St. Gallen verbracht habe, konnte ich an verschiedenen Branchen-Events teilnehmen, die an der Uni angeboten werden. Durch die HSG Banking Days, die einmal jährlich stattfinden, habe ich einen ersten Einblick in die Welt des Bankwesens erhalten. Für mich war schnell klar: Da will ich hin.

Es gibt eine Reihe von erstklassigen Master-Programmen in diesem Bereich. Ich habe abgewogen und mich dann aber für den MBF in St. Gallen entschieden. Gründe dafür gab es mehrere: Zum einen ist die Schweiz in Sachen Banking & Finance mit Sicherheit einer der spannendsten Standorte weltweit. St. Gallen ist nur einen Katzensprung von Zürich und seiner großartigen Bankenlandschaft entfernt. Hinzu kam, dass der MBF in St. Gallen extrem international ist – Unterrichtssprache ist Englisch, viele Studierende kommen aus dem Ausland und die Uni bietet eine ganze Reihe an Partnerschaften und Double Degrees mit Universitäten in aller Welt an.

Wer sich für den MBF in St. Gallen bewerben will, sollte breit aufgestellt sein. Gute Noten allein reichen nicht aus – gesucht werden engagierte Persönlichkeiten. Für die Aufnahme sind etwa auch extracurriculare Aktivitäten relevant, also ehrenamtliches Engagement. Das sollte man mitdenken und sich entsprechend frühzeitig positionieren. Die meisten MBF-Studierenden haben einen BWL-Hintergrund, einige haben vorher aber auch Volkswirtschaftslehre oder interdisziplinäre Fächer wie Internationale Beziehungen oder Wirtschaftsinformatik studiert.

Das Studium an sich habe ich sehr positiv erlebt. Klar – die Anforderungen sind hoch, aber unter uns Studierenden hat sich schnell ein Gemeinschaftsgefühl gebildet. Wir haben gemeinsam Field Trips unternommen, nach Zürich oder an den Bodensee. Darüber hinaus gab es internationale Kurse in Singapur, London und Frankfurt. Die Atmosphäre war familiär und es sind viele Freundschaften entstanden.

Was ich wirklich schätze ist, dass das MBF-Programm an der Universität St. Gallen den Studierenden große Flexibilität einräumt. Ich bin beispielsweise direkt im zweiten Semester für sechs Monate nach Zürich gegangen und habe ein Praktikum im Management- und Strategie-Consulting gemacht.

Die Universität St. Gallen bietet eine erstklassige Unterstützung bei der Jobsuche. Sowohl ich als auch fast alle meiner Kommilitonen hatten schon weit vor Studienabschluss Jobangebote. Toll ist, dass die Uni ein Mentoring-Programm anbietet und ein aktives Alumni-Netzwerk betreibt. Das erleichtert den Eintritt in den Job enorm. Ein besonderes Highlight sind sicherlich die HSG Banking Days: Hier kommen jedes Jahr im Herbst die Top-Arbeitgeber nach St. Gallen, stellen sich vor und bieten Workshops an. Für MBF-Studierende ist das eine tolle Gelegenheit, Kontakte zu Unternehmen aufzubauen und ihre Skills zu erweitern. Oft ergeben sich beim Apéro – der schweizerischen Version des Sundowners – in informeller Atmosphäre tolle Gespräche, die nicht selten in einem Praktikums- oder Arbeitsvertrag münden.

Wer einen MBF aus St. Gallen hat, gilt als zielorientiert, hard-working und engagiert – beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere in der Finanz- oder Beratungswelt. Ich würde mich jederzeit nochmals für das Studium entscheiden.“

Aleksandra Navilnikova, Analystin bei der UBS in Zürich

„Für ein BWL-Studium in St. Gallen habe ich mich vor allem wegen des riesigen Netzwerks zu Partneruniversitäten weltweit und wegen der internationalen Ausrichtung generell entschieden. Bei einem Austauschsemester in Singapur war mir klar geworden: Jede strategische Entscheidung in der Wirtschaftswelt beginnt mit einer finanzwirtschaftlichen Analyse.

Die Kurse im MBF in St. Gallen sind herausfordernd und ich habe extrem viel gelernt. Eine wirkliche Besonderheit: Es gibt sechs unterschiedliche Vertiefungsrichtungen („MBF Tracks“), von Financial Marktes über Corporate Finance bis hin zu Alternative Investments, Data Science, Banking & the Financial Economy oder Risk Management & Insurance. Außerdem konnte ich ein Double Degree in International Management mit der Universität Bocconi in Mailand erwerben. Ich habe also nach zwei Studienjahren nun gleich zwei Masterabschlüsse in der Tasche und durfte zudem ein ganzes Jahr in eine andere Kultur eintauchen.

Der St. Gallener Campus bietet eine hervorragende Infrastruktur und ein vielfältiges Vereinsleben, ob Industry-bezogen (Investment Club, PECV Club, Consulting Club, Data Science & Technology Club, START Global) oder gesellschafts- und freizeitorientiert (oikos, PIECES,  IGNITE, Alpine Club).

Ich habe auch die Nähe zur Natur, zu den Seen und den Bergen geschätzt. Und natürlich sind die Studierenden selbst ein riesiges Plus.“

Christian Ketterer, Associate bei der Boston Consulting Group (BCG) in Düsseldorf

„Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in Baden-Württemberg. Meinen Bachelor in BWL habe ich in Mannheim gemacht und mich anschließend für den MBF in St. Gallen beworben. Das Programm an der führenden Wirtschaftsuniversität im deutschsprachigen Raum hat mich in vielerlei Hinsicht überzeugt – vom Kursangebot bis hin zum Standort: Ich wollte nochmals die Gelegenheit nutzen, in einer eher kleineren Stadt zu leben, wo alles gut zu Fuß erreichbar ist, denn das weitere Berufsleben wird sich wohl eher in größeren Städten abspielen.

Der MBF ist optimal für freiheitsliebende Studierende, die es schätzen, ihr Masterstudium flexibel und eigenverantwortlich gestalten zu können. Es gibt ein breites Spektrum an Kursen, die Möglichkeit zu Auslandssemestern, Double-Degree Programme und CEMS. Kurz:

Alle Freiheiten und Möglichkeiten, das Beste aus einem Masterstudium zu machen.

Als Studierender mit einem Nicht-Schweizer Universitätsabschluss musste ich für meine Bewerbung in St. Gallen einen GMAT-Test ablegen. Für künftige Bewerber habe ich dazu zwei Tipps: Erstens würde ich sicherstellen, einen möglichst gutes GMAT- oder GRE-Testresultat einzureichen. Dies erreicht man durch das Üben von möglichst vielen Beispielaufgaben. Zweitens lohnt es sich, im Bewerbungsschreiben die persönliche Motivation gut zu begründen und nicht nur auf Standardfloskeln zu setzen.

Im MBF und an der Universität St. Gallen generell ist es einfach, mit Unternehmenspartnern in Kontakt zu kommen. Ich beispielsweise arbeite nun bei der Boston Consulting Group (BCG), einem der engen Unternehmenspartner des MBF.

Kontakt. Besuche jetzt den Master in Banking und Finance der Universität St.Gallen unter mbf.unisg.ch und folge dem MBF-HSG auf LinkedIn, Instagram and Facebook.

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