„Jahrzehnte Erfahrung in Schamhaarfinanzierung“: Die peinlichsten Fehler auf Social Media-Profilen

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„Jahrzehnte Erfahrung in Schamhaarfinanzierung“: Die  peinlichsten Fehler auf Social Media-Profilen

Da schämt sich sogar der Teddybär. Foto: Getty Images

Social Media-Profile sind die Visitenkarten des digitalen Zeitalters. Sie bieten ein Forum, auf dem sich selbstbewusste Banker präsentieren können. Kein Wunder, dass viele Banker dies nutzen, um ein wenig zu protzen. Doch das kann gründlich schiefgehen, wie die folgenden Beispiele von deutschen Bankern belegen:

Der Experte in Schamhaar-Finanzen

“Over 25 years of experience in banking, trade, development and pubic finance.” Ein kleiner Buchstabe macht einen großen Unterschied.

Der Klassiker: “Global Head of Capital Mangement”

Glücklich darf sich schätzen, dessen Tippfehler den Sinn nicht völlig entstellt. So schreibt ein Managing Director, er sei „Global Head of Capital Mangement“.

Der Managing Director des „Real Este Investing“

Falls ein Headhunter nach einem Experten fürs Real Estate Investing sucht, dann taucht dieser Name wohl kaum auf.

Goldmann mit dem „Diplima“-Abschluss

Im Mathematikstudium spielt Rechtschreibung offenbar eine untergeordnete Rolle.

Die Expertin für „Computer Sience“

Tippfehler bei akademischen Titeln lassen rasch Zweifel an der Qualität der Ausbildung aufkommen. Eine Führungskraft einer deutschen Großbank rühmt sich eines Diplom-Abschlusses in „Finance and Computer Sience“

Die beabsichtigte Peinlichkeit

Nicht alle Peinlichkeiten gehen auf Tippfehler zurück, manche sind sogar beabsichtigt. So gibt ein Marketing-Director als Tätigkeitsbeschreibung an: „Working on some cool stuff... :-)“ Na dann ist ja gut.

Es geht auch auf Deutsch

Ein Vertriebsmitarbeiter einer deutschen Großbank versucht es erst gar nicht auf Englisch und schafft es dennoch nicht: „Jahrzehntelange Erfahrung in der Enwicklung, Präsentaion und Vertrieb von…“

Der CEO mit der Rechtschreibschwäche

Selbst Chefetagen bleiben nicht von Rechtschreibfehlern verschont. Der CEO einer Konzerngesellschaft einer deutschen Großbank war schon einmal „Head of Private Banking Nordern and Eastern Europe“

Der legasthenische „Dictater“

Doch manchmal scheint jemand auch nur seinen – wohl britischen – Humor auszuleben. So gibt es auf Linkedin einen „Nige Hitler – Dictater at Deutsche bank“, bei der Rechtschreibung ist der Diktator allerdings eine ganz traurige Gestalt.

Falls Sie eine vertrauliche Nachricht, einen Aufreger oder einen Kommentar loswerden wollen, zögern Sie nicht! Schreiben Sie einfach an Florian Hamann. fhamann@efinancialcareers.com.

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