HypoVereinsbank befördert M&A-Experten zu Managing Director

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Philip Köttl wurde jetzt bei der HypoVereinsbank zum Managing Director (MD) im Geschäft mit Fusionen und Übernahmen befördert. Von München aus ist er als Head of Automotive für die Automobil- und die dazugehörige Zulieferindustrie zuständig. Ein MD stellt im Investmentbanking so etwas wie einen Abteilungsleiter dar. Köttl hat von 1996 bis 2000 Betriebswirtschaftslehre an der Frankfurt School of Finance & Management studiert.

Laut dem Datenanbieter Dealogic schaffte es die Münchner Tochter des italienischen Unicredit-Konzerns im ersten Quartal nicht unter die zehn nach Erträgen größten M&A-Anbieter in Deutschland. Demnach gingen die ersten drei Plätze an JP Morgan, Bank of America und Goldman Sachs. Auch die Deutsche Bank schaffte es lediglich auf den fünften Platz.

Die erfolgsverwöhnte HypoVereinsbank musste 2018 ein schwieriges Jahr verkraften. Aufgrund von Rückstellungen für rechtliche Risiken in Höhe von 919 Mio. Euro brach der Vorsteuergewinn um drei Viertel auf 392 Mio. Euro ein. Vor allem im Corporate and Investment Banking purzelte der Vorsteuergewinn von 931 auf 207 Mio. Euro.

Falls Sie eine vertrauliche Nachricht, einen Aufreger oder einen Kommentar loswerden wollen, zögern Sie nicht! Schreiben Sie einfach an Florian Hamann. fhamann@efinancialcareers.com.

 

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