Blick ins Portemonnaie: Was die Führungskräfte der IKB kassieren

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Out of cash, lost money, being broke concept

Die IKB hat ein schwieriges Jahr hinter sich, in dem rund 300 Stellen abgebaut wurden. Dennoch zählen die Düsseldorfer auch 2018 noch zu den besser zahlenden Banken in Deutschland. Dies liegt freilich auch an dem Umstand, dass die IKB kein Filialgeschäft unterhält. So belief sich die Bruttovergütung der verbleibenden knapp 1200 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2017/18 auf fast 110.000 Euro.

Allerdings kann man bei der IKB auch deutlich mehr verdienen. Laut dem jetzt vorliegenden Offenlegungsbericht kassierten die 125 Risikoträger der Bank durchschnittlich immerhin 204.000 Euro, wovon gut 160.000 auf die Grundgehälter und knapp 44.000 auf die Boni entfielen. Bei den Risikoträgern handelt es sich zumeist um Führungskräfte, die eine besondere Verantwortung für Erträge und Risiken der Bank tragen.

Unter ihnen wiederum strichen die 33 Risikoträger der Marktbereiche mit gut 310.000 Euro das meiste Geld ein – knapp 213.000 entfielen auf die Gehälter und gut 97.000 auf die Boni. Bei der IKB werden ab einer Freigrenze von 50.000 Euro 40 bis 60 Prozent der Boni über drei Jahre verteilt ausgezahlt.

Während von den eigentlichen Mitarbeitern niemand 1 Mio. Euro oder mehr verdiente, war dies bei den vier Vorstandsmitgliedern anders. Dort gab es dem Offenlegungsbericht zufolge drei Einkommensmillionäre. Dies steht freilich in keinem Vergleich zur Deutschen Bank, die

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