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In welchen Städten Investmentbanker am besten verdienen

Die Bruttovergütung fällt in New York am höchsten aus - netto nicht.

Die Bruttovergütung fällt in New York am höchsten aus - netto nicht.

Es gibt viele gute Gründe, in bestimmten Finanzzentren zu arbeiten: Lebensqualität, Karriereaussichten oder Exitoptionen. Doch wenn es nur ums Geld geht, dann sind sowohl Analysten als auch Directors aus dem Investment Banking in Hongkong am besten aufgehoben.

Denn nach Steuern wird im Stadtstaat fast genauso gut gezahlt wie in New York, dem Finanzzentrum mit der höchsten Bruttovergütung. Dies geht zumindest aus der Erhebung der Gehaltsvergleichswebsite Emolument hervor. Weniger überraschend ist indes, dass Frankfurt in beiden Kategorien nur noch von Paris unterboten wird.

Freilich müssen den Vergütungen auch die Lebenshaltungskosten gegenübergestellt werden, wonach die Sache anders aussieht. Denn laut einer anderen Erhebung handelt es sich bei Hongkong um die zweitteuerste Stadt der Welt, während Frankfurt zwar für deutsche Verhältnisse teuer, im internationalen Vergleich aber eher günstig ist.

Bei den Bruttovergütungen hat unterdessen New York die Nase vorn, dicht gefolgt von Zürich. Interessanterweise verdienen die Analysten in London weniger als in der Schweizer Metropole. Frankfurt schafft es zumindest vor Paris und Singapur.

Bei der Bezahlung der Directors verschiebt sich das Ranking erheblich. Während Zürich bei den Einsteigern (Analysten) noch vorne mitspielt, liegt es bei den Directors vor Paris auf dem vorletzten Platz. Damit bestätigt sich wieder einmal die Weisheit, dass in der Schweiz immer gut bezahlt wird, aber Steigerungen ab einem gewissen Niveau nur schwierig zu erhalten sind. Für Frankfurt stellt Emolument leider keine Daten bereit.

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