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Auf Heller und Pfennig: Was die Spitzenkräfte bei der BayernLB kassieren

Bayernlb

Bei der Vergütung lassen sich Banken ungern in die Karten schauen. Das gilt auch für die BayernLB. Während andere Landesbanken die Vergütungen sämtlicher Mitarbeiter ausweisen, konzentrieren sich die Münchner beim jetzt vorgelegten Vergütungsbericht für 2014 auf das gesetzliche Minimum. Dabei handelt es sich um die Bezahlung der 80 Risikoträger der BayernLB. Dies sind die Beschäftigten, die eine besondere Verantwortung für Erträge und Risiken tragen – also im Regelfall das höhere Management.

Durchschnittlich kassierte jeder dieser Spitzenkräfte in 2014 ein Gehalt von knapp 229.000 und einen Bonus von knapp 34.000 Euro. Die Gesamtvergütung liegt in dieser Gruppe mit gut 262.000 Euro deutlich niedriger als bei der Deutschen Bank. Dort kassieren die immerhin gut 2900 Risikoträger jeweils knapp 1 Mio. Euro.

Bei der BayernLB werden Boni von über 50.000 Euro zeitverzögert ausbezahlt. Allzu viele Mitarbeiter scheinen davon nicht betroffen zu sein. Denn lediglich bei den Geschäftsleitern liegen die Boni mit durchschnittlich 75.000 Euro über dieser Schwelle.

Noch ein interessantes Detail: Antrittsboni sind auch in München noch drin. In 2014 strichen insgesamt neun neu eingestellte Mitarbeiter Garantieboni von gut 54.400 Euro ein.


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