☰ Menu eFinancialCareers

Auf Heller und Pfennig: Was die Dekabank für ihre Mitarbeiter springen lässt

Dekabank

Klammheimlich hat die Dekabank in dieser Woche ihren Vergütungsbericht ins Netz gestellt. Die Banken äußern sich sehr ungern zur Bezahlung ihrer Mitarbeiter, allerdings sind sie vom Gesetzgeber dazu gezwungen jährlich einen Vergütungsbericht herauszugeben. Die Lösung dieses Dilemmas besteht darin, den Vergütungsbericht lange nach dem Jahresabschluss und dann möglichst versteckt auf der Homepage zu veröffentlichen.

Doch dort haben wir das Konvolut natürlich sofort entdeckt. Das Dokument ist höchst interessant, denn darin gibt das sparkasseneigene Institut auf den Euro genau an, wie hoch die Bruttogehälter und Boni in jedem ihrer Geschäftsbereiche in 2014 ausgefallen sind. Es handelt sich also nicht etwa um Personalaufwendungen, die Nebenkosten wie Sozialabgaben oder Abfindungen enthalten.



Kommentare (0)

Comments

Ihr Kommentar wird gerade geprüft. Nach erfolgreicher Prüfung wird es live gestellt.

Antworten

Pseudonym

E-Mail

Alle Informationen zu unseren Community-Richtlinien finden Sie hier