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Blick ins Portemonnaie: Was im Asset Management gezahlt wird

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Trotz der jüngsten Turbulenzen an den Börsen dürfen sich die Beschäftigten von Aktienfonds freuen. Laut dem neuen Vergütungsbericht, den die Marktforschungsunternehmen Greenwich Associates und Johnson Associates herausgegeben haben, legen die Vergütungen in 2014 bei Aktienfonds um 5 bis 10 Prozent zu. Damit stechen die Aktienfonds ganz klar die Rentenfonds aus.

Dabei liegt die Vergütung bei Aktienfonds schon heute höher. Laut dem Vergütungsbericht kassieren Portfolio Manager internationaler Aktienfonds 630.000 Dollar (507.000 Euro); was freilich die Boni einschließt. Ihre Kollegen aus dem Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren müssen sich mit 360.000 Dollar (290.000 Euro) begnügen.

„Diese anhaltend positiven Trends machen das Asset Management zu einer attraktiveren Karrierewahl für Finanzprofi als die Sell-side, die von geringeren Vergütungen auf die Ergebnisse, intensiver Regulierung und einem niedrigeren sozialen Status belastet wird“, heißt es in dem Report. Das Asset Management holt also gegenüber dem Investmentbanking sukzessive auf.

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