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Showdown am Samstag: 144.900 Kandidaten treten zu den CFA-Prüfungen an

Während andere den Feiertag genießen, dürften 144.900 Menschen rund um den Globus andere Sorgen haben. Denn am kommenden Samstag (4. Juni) stehen die Prüfungen für alle drei Level des Chartered Financial Analyst (CFA) an. Allein in einer Frankfurter Messehalle werden rund 2000 deutsche Kandidaten erwartet.

Laut den jetzt veröffentlichten Statistiken des CFA-Instituts ist die Zahl der Kandidaten gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent gestiegen. Von den Prüflingen stammen 60.416 oder 42 Prozent aus dem asiatisch-pazifischen Raum, 52.131 oder 36 Prozent von den beiden amerikanischen Kontinenten sowie 32.289 oder 22 Prozent aus Europa, dem Mittleren Osten und Afrika.

“Das CFA-Programm stellt ein starkes Fundament für eine große Zahl von Karrierewegen dar. Das CFA-Zertifikat zu erreichen, welches in der Investmentindustrie weithin als Goldstandard anerkannt ist, verleiht den heutigen Finanzprofis die Glaubwürdigkeit, auf die Investoren seit der Finanzkrise einen steigenden Wert legen und wodurch sie in der Branche hervorstechen. Die wachsende Anzahl von Kandidaten, die jedes Jahr an den Prüfungen teilnehmen, bestätigen die Tatsache, dass es seriöse Investmentprofis gibt, die das Vertrauen in unsere Branche wiederherstellen wollen, was sehr ermutigend ist und was die jüngsten Finanzturbulenzen beruhigen sollte”, sagt Tom Robinson, der bei der CFA für die Ausbildung verantwortlich ist.

Der CFA besteht aus drei Leveln, wobei in allen drei Prüfungen jeweils etwa 40 Prozent der Teilnehmer durchfallen. Somit erreichen nach den CFA-Statistiken nur eine Minderheit der Teilnehmer das begehrte Diplom. Allerdings können Absolventen des CFA-Level 1 ab September in den CIIA umschwenken.

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