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Fusionierte Stuttgarter Volksbank spart 120 Stellen

Mit dem Handelsregistereintrag beim Amtsgericht Stuttgart am 27. September wurde die Fusion von Stuttgarter Volksbank mit der VR-Bank Stuttgart rechtskräftig. Die neue “Stuttgarter Volksbank AG” will ihr Personal deutlich reduzieren.

Schlechte Nachrichten für das Personal der aus der Stuttgarter Volksbank und der VR-Bank Stuttgart hervorgegangenen Stuttgarter Volksbank AG: Das fusionierte Institut will aus der Zusammenlegung der beiden Banken in erster Linie Synergien heben, die unter anderem durch Filialschließungen und Personaleinsparungen erzielt werden sollen. Betroffen sein werden davon den Angaben der Bank zufolge bis zu 120 Vollzeitstellen. Ende Juli hatten beide Institute zusammen 488 Vollzeitstellen und 32 Auszubildende.

Allerdings zeigt sich, dass mit den Maßnahmen, die in beiden Banken bereits eingeleitet wurden, ein Großteil der abzubauenden Stellen bereits geregelt ist. Mit rund 60 Mitarbeitern bestehen bereits Regelungen, etwa mit Altersteilzeitverträgen. Deshalb dürfte sich der weitere Stellenabbau um 60 Stellen bis Ende 2007 bewegen.

Da beide Banken auch Teilzeitkräfte beschäftigen – insgesamt 113 – könnte die Kopfanzahl der zu entlassenen Banker jedoch höher ausfallen. Wie viele Beschäftigte die Bank verlassen müssen, konnte Vorstandschef Rainer Kattinger in einem Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung vor kurzem nicht beantworten. Noch sei nicht klar, wer von dem Stellenabbau betroffen sei. Den Weg, Müttern in Elternzeit eine Abfindung anzubieten, will Kattinger dem Bericht zufolge “nicht systematisch” gehen. Derzeit befinden sich die Vorstände in Gesprächen mit den Betriebsräten.

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