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Die 50 besten MBA-Programme für eine Karriere in Finance

Wharton

Ein MBA kann einer Karriere in den Finanzdienstleistungen kräftig auf die Sprünge helfen. Dies gilt besonders, wenn der MBA an einer Business School erworben wurde, die einen großen Wert auf den für die Branche relevanten Lehrstoff legt. Traditionell stellen das Investmentbanking und die Strategieberatungen die ersten Adressen für MBA-Absolventen in den angelsächsischen Ländern dar.

Von daher verwundert es auch kaum, dass im neuen MBA-Ranking des Consulting-Unternehmens QS angelsächsische Business Schools besonders stark vertreten sind. Den ersten Platz errang wie schon im Vorjahr die Wharton Business School der University of Pennsylvania. Von den dritten auf den zweiten Platz rückte indes die London Business School vor.

Dennoch schufen es auch einige Hochschulen aus der Schweiz und Deutschland unter die Top 50. So arbeitete sich das IMD Lausanne vom 20. auf den 18. Platz nach vor. Die Universität St. Gallen verbesserte sich vom 39. auf den 31. Platz. Als einzige deutsche Hochschule findet sich die European Business School aus Oestrich-Winkel auf dem 46. Platz, was zumindest einen Rang besser als im Vorjahr war.

Hier die gesamte Liste:

QS-MBA1

QS-MBA2

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