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GASTKOMMENTAR: Meine Erfahrungen als Trainee im Wealth Management der Deutschen Bank

Schon nach Abschluss meiner Bankausbildung im Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. in Köln im Jahre 2006 wusste ich, dass ich nach dem Studium der Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Banking, Steuerrecht und Steuerlehre dem Fachbereich treu bleiben werde. Nach beendetem Studium, Auslandssemestern an der Georgetown University in Washington DC, Praktika in USA und Spanien sowie  4,5 Jahren Werksstudententätigkeit im Bankhaus Oppenheim bin ich also nun genau dort angekommen.

Die Entscheidung, das Bankhaus Oppenheim nach insgesamt über sechs Jahren zu verlassen war sicher keine einfache, aber es kam auch nur eine Alternative in Betracht: Der Marktführer, das Private Wealth Management der Deutsche Bank. Glücklicherweise ist mir dieser Schritt auch gelungen und ich kann nach nur acht Monaten sagen, dass ich keinen besseren Schritt hätte gehen können. Ich bin sehr glücklich und stolz, Mitglied in der PWM Familie der Deutschen Bank sein zu dürfen.

Mit hohen Erwartungen startete ich am 1. Juli 2011 mein Traineeprogramm in Frankfurt an und wurde so empfangen wie ich es mir erhofft habe. Der Anfang wurde uns durch einen vierwöchigen Aufenthalt in New York denkbar leicht gemacht: Trainees des Geschäftsbereichs weltweit kennenlernen, Freundschaften knüpfen und das PWM der Deutschen Bank von Entscheidungsträgern näher gebracht zu bekommen.

Mit Stolz ging es dann Anfang August wieder nach Frankfurt, wo ich in meinem zukünftigen Team, der Region Frankfurt, sehr freundlich empfangen wurde.

Schnell wurde mir klar, dass die Deutsche Bank mir sehr viel anzubieten hat, aber ich diejenige bin, die proaktiv meinen Werdegang selber lenkt. Möglichkeiten und Chancen warten an jeder Ecke, es liegt an mir diese anzunehmen. Das Traineeprogramm ist folglich kein „in Stein gemeißeltes Einjahresprogramm” sondern vielmehr ein durch mich beeinflusster Lernprozess. Von Anfang an fand meine Stimme Gehör, ich wurde in alle Themen involviert und mir wurden schnell Projekte zugetragen, die ich eigenverantwortlich erarbeiten konnte.

Eine besonders spannende Aufgabe ist das Projekt „Next Generation”. Selber dieser Generation angehörig, fühlte ich mich von Anfang an mit diesem Projekt sehr verbunden. Thema des Projektes ist, die junge Generation an PWM  zu binden über den gesteuerten Einsatz von Social Media, Networkingplattformen und generationsspezifischen Veranstaltungen. Mittlerweile ist es eines meiner Hauptaufgabenfelder und wächst von Tag zu Tag und bringt immer neue Arbeitsfelder hervor. In meiner zukünftigen Rolle als Junior Relationship Managerin wird dieses Thema mich weiterhin begleiten.

Auch die Möglichkeit sich selbst für den Weg eines Portfolio Consultant oder Relationship Managers zu entscheiden und nach getroffener Entscheidung proaktiv die Weichen stellen zu können, um sich auf die bevorstehenden Aufgaben vorzubereiten, habe ich zu jeder Zeit als sehr angenehm empfunden. Tatsächlich stellt die Situation mit Seniors im Tandem zu arbeiten eine Win-Win Situation für beide Seiten dar. Oftmals gefürchtet, durfte ich genau das Gegenteil erfahren. Seniors sind begeistert von der technischen Versiertheit, dem Umgang mit Social Media und unserem ausgeprägten Hang zum Networken. Andererseits profitiere ich von den Erfahrungen und den teilweise anderen Denk- und Herangehensweisen der Seniors.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass die Deutsche Bank Absolventen eine umfassende und spannende Ausbildung im Bereich Private Wealth Management bietet, die alle Facetten des Geschäftsbereichs umfasst. Das PWM der Deutschen Bank positioniert sich als eine Privatbank in der Großbank und das bietet enorm viele Vorteile.

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