☰ Menu eFinancialCareers

QS MBA-Ranking: Arbeitgeber bevorzugen US-Business Schools

Wer aus der Finanzbranche stammt und einen MBA anstrebt, scheint bei US-Business Schools immer noch am besten aufgehoben zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls der „QS Global 200 Business Schools Report 2012/13“, den das Unternehmens QS erstellt hat. Für die Studie hat QS die Hiring Manager von rund 3300 Unternehmen weltweit befragt, die tatsächlich MBA-Absolventen einstellen.

Besonders interessant ist das Ranking mit MBA-Programmen, die einen Schwerpunkt auf Finance legen. Dort gehen gleich 18 der insgesamt ersten 50 Plätze an US-Business Schools, sieben weitere gehen an britische Hochschulen. Dagegen schaffen es gerade einmal zwei Schweizer und eine deutsche Hochschule in das Ranking.

Die Nase ganz vorn hat die Wharton School der University of Pennsylvania. Doch mit der gleichen Zahl von 100 Punkten können auch die Booth School of Business der University of Chicago, die London Business School, die Harvard Business School, die Stern School of Business der University of New York, die Columbia Business School und INSEAD aus Frankreich glänzen.

Mit immerhin 72,7 Punkten findet sich das IMD Lausanne auf dem 20. Platz, womit sich der Anbieter gegenüber dem Vorjahr um einen Platz vorarbeiten konnte. Geradezu ein Sprung nach vorn gelang indes der Universität St. Gallen, die sich mit 44,9 Punkten vom 80. auf den 39. Platz verbesserte. Der einzige deutsche Anbieter stellt die European Business School aus Oestrich-Winkel dar, die 31,4 Punkte erreichte. Damit landete die Hochschule wie schon im Vorjahr auf dem 47. Platz.

qsRanking1

qsRanking2

Kommentare (0)

Comments

Ihr Kommentar wird gerade geprüft. Nach erfolgreicher Prüfung wird es live gestellt.

Antworten

Pseudonym

E-Mail

Alle Informationen zu unseren Community-Richtlinien finden Sie hier