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Schweizer MIGROSBANK streicht 40 Stellen

Die Zürcher MIGROSBANK plant strukturelle Änderungen im Back-Office. 40 Stellen sollen dort unterm Strich wegfallen.

Die MIGROSBANK plant für das kommende Jahr die Reduzierung der Abwicklungsabteilungen von heute elf Standorten auf sechs Regionalzentren plus einem zentralen Logistikstandort. Mit dieser Maßnahme sollen die verarbeitenden Tätigkeiten optimiert werden. Die sechs Regionalzentren sollen sich in Basel (für die Nordwestschweiz), Bern (für das Mittelland), Lausanne (für die Romandie), Lugano (für das Tessin), St. Gallen (für die Ostschweiz) und Zürich befinden, die zentrale Logistik soll weiterhin in Wallisellen angesiedelt sein.

In den dezentralen Verarbeitungsabteilungen werden insgesamt rund 110 Stellen abgebaut. In der zentralen Logistik sollen hingegen 70 Stellen neu geschaffen werden. Unter dem Strich ergibt sich somit schweizweit ein Abbau von 40 Stellen. Zudem werden innerhalb der sechs Regionen 40 Stellen örtlich verschoben.

Der Stellenabbau und die Stellenverschiebungen werden soweit als möglich durch natürliche Fluktuation, Frühpensionierungen und Umschulungen bewältigt. “Vereinzelte Kündigungen können nicht ausgeschlossen werden,” heißt es jedoch. “In Absprache mit der Personalkommission wurde ein umfangreiches Paket geschnürt, um die Mitarbeitenden im Veränderungsprozess bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen,” so die Bank weiter.

Im Beratungsbereich hingegen sucht die MIGROSBANK schweizweit derzeit insbesondere Firmen- und Privatkundenbetreuer.

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