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Entwarnung fürs zweite Quartal: Credit Suisse-Investmentbanking schreibt schwarze Zahlen

Half a lifetime at Credit Suisse

Half a lifetime at Credit Suisse

Entwarnung für die anstehende Quartalssaison. Durch ein Leck im Verwaltungsrat der Credit Suisse wurde jetzt bekannt, dass die Bank im zweiten Quartal in allen Sparten – inklusive dem schwankungsanfälligen Investmentbanking – schwarze Zahlen schreiben wird. Informationen über Stellenabbau bei der Credit Suisse und anderen Banken hatte zuletzt den Verdacht geschürt, dass das zweite Quartal aufgrund der anhaltenden Staatsschuldenkrise schlecht verlaufen sei.

Die Credit Suisse bestätigte am heutigen Freitag (29. Juni) die Informationen des Zürcher Tages-Anzeigers. Demnach hätten die gesamte Gruppe sowie sämtliche Divisionen profitabel abgeschnitten. Damit scheinen sich die Kosteneinsparungen auszuzahlen. Die Geschäftszahlen für das zweite Quartal will die Bank am 26. Juli präsentierten.

Laut dem Tages-Anzeiger will die Bank auch in absehbarer Zukunft eine Kapitalerhöhung durchführen. Die Schweizerische Nationalbank hatte am 14. Juni der Nummer zwei unter den eidgenössischen Banken einen weiteren Eigenkapitalbedarf attestiert. Bislang hatte die Credit Suisse diese Forderung mit der Bemerkung zurückgewiesen, dass sie zu den bestkapitalisierten Banken der Welt zähle.

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