Welches die besten britischen Unis für einen Auslandsaufenthalt sind

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Guardian university career rankings

Ein Auslandsstudium sollte gerade für Studenten, die in die Finanzdienstleistungen einsteigen wollen, zum Pflichtprogramm zählen. Eine erste Wahl stellt dabei in Europa Großbritannien dar, das nicht nur das bedeutendste Finanzzentrum des Kontinents, sondern auch erstklassige Hochschulen beherbergt.

Jetzt wurden zwei Studien publiziert, die die Wahl für die richtige Uni erleichtern. So ermittelte die britische Tageszeitung „The Guardian“ die besten Hochschulen des Königreiches. Dies sind in absteigender Reihenfolge: Cambridge, Oxford, die London School of Economics (LSE), St. Andrews, Warwick, University College London, Durham, Lancaster, Bath und Exeter.

Doch bei den Karriereaussichten ergibt sich laut dem Guardian ein etwas anderes Bild. Demnach bildet Imperial College in London den besten Perspektiven, gefolgt von Cambridge und der LSE.

Darüber hinaus hat das Marktforschungs-Unternehmen High Flyers untersucht, welche Unis den Absolventen die besten Jobchancen und die höchsten Einstiegsgehälter versprechen. Demnach erhalten die Absolventen der LSE, von Oxford und Cambridge die meisten Jobangebote.  Bei den durchschnittlichen Einstiegsgehältern liegen die LSE (31.400 Pfund), Oxford (27.200 Pfund) und das Imperial College (26.000 Pfund) vorn. Kurz: Wer einen Auslandsaufenthalt in England plant, sollte sich für Oxbridge oder London entscheiden.

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