CFA nimmt 200 neue Mitglieder in Deutschland auf: Umbesetzungen im Vorstand

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Mit der Aufnahme von 208 neuen CFA-Charterholdern am vergangenen Donnerstag erhöhte sich die Zahl der CFA-Mitglieder in Deutschland auf rund 1700. „Wir freuen uns, dass wir als mittlerweile größter Berufsverband für Investmentprofis in der deutschen Finanzindustrie in diesem Jahr 208 neue Charterholder aufnehmen und damit weiter wachsen können“, sagte der CFA-Geschäftsführerin in Deutschland Susan Spinner. Die US-Amerikanerin hatte kürzlich die Geschäftsführung der German CFA Society übernommen.

Nur rund 40 Prozent der Teilnehmer bestehen jeweils eine der drei Prüfungen zum CFA. „Um die CFA-Zulassung zu erhalten, müssen die Kandidaten nacheinander drei sechsstündige Prüfungen bestehen, die zu den härtesten der Anlagebranche zählen“, heißt es denn auch von der CFA-Society. Der Berufsverband veröffentlicht leider keine Erfolgsquoten zu den einzelnen Ländern. Dennoch soll die Quote in Deutschland deutlich über dem internationalen Durchschnitt liegen.

Bei der jährlichen CFA-Veranstaltung wurden auch verschiedene Wechsel im Vorstand vorgenommen: So schieden Helmut Henschel und Bela Onken aus dem Vorstand aus. Henschel war Gründungspräsident des deutschen Ablegers der internationalen CFA-Society. Markus Grimm wurde neu in das Gremium gewählt und kümmert sich künftig um den Bereich Education, den bislang Vizepräsident Harald Bareit kommissarisch betraut hatte.

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