Gefühlte Krise dramatischer als tatsächliche - Banklounge

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Im dritten Quartal 2008 ist die gefühlte Krise für die Jobs in der Bankenwelt deutlich dramatischer als die tatsächliche, berichtet das Online-Finanzmagazin Banklounge.

Es sei zwar richtig, dass einige Banken Einstellungsstopps verhängt haben, freie Stellen ins nächste Jahr verlagert werden, einige Banker aus der Londoner City Jobs in Deutschland suchen und die Bonustöpfe weniger gefüllt sind. "Aber die allermeisten Banker in Deutschland sind nach wie vor in guten Jobs", schreibt das Online-Magazin in seinem neuesten Jobbarometer.

Deutschlands Volkswirtschaft werde nicht dramatisch schrumpfen, und die Nachfrage nach Fremdkapital werde eher steigen als fallen, heißt es weiter. Außerdem steige die Sparquote, und die Suche nach moderater Rendite und sicheren Anlageformen.

Derzeit gebe es ein niedriges Jobangebot vor allem in den Bereichen Immobilien Banking, Fusionen & Übernahmen (M&A), Börsengänge/Kapitalerhöhungen (ECM) und Zahlungsverkehr.

Etwas größer ist das Jobangebot im Bereich Corporates-Trade Finance, Research, Direct Banking, Custody/Wertpapierabwicklung und Marketing.

Am besten sieht es laut Banklounge-Jobbarometer aber in folgenden Bereichen aus: Corporates-Large Caps, Corporates-Risk Advisory, Strukturierte Produkte, Debt Capital Markets, Private Banking, Asset Management, Retail Banking, Risikomanagement, Treasury und Syndications.

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