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Presseschau – 2008 wurden so viele Bankchefs gefeuert wie nie

Die Luft für Vorstandschefs von Banken ist im vergangenen Jahr dünn geworden: Noch nie haben so viele Top-Manager der Finanzbranche ihren Job verloren wie 2008. Insgesamt nahm die Fluktuation an den Konzernspitzen aber ab. Doch in manchen Konzernspitzen wird erst jetzt richtig ungemütlich. (Welt)

Der Chefsessel als Schleudersitz. (Handelsblatt)

Weniger Wechsel auf den Chefetagen. (FAZ)

Warum die Krise den Gewerkschaften nicht hilft. (Welt)

Die IG Metall beschuldigt die Banken, die Unternehmen zu Personalabbau zu drängen. (Stuttgarter Zeitung)

Mit welchen Tricks sich Schweizer Banken vor Massenentlassungen drücken. (Berner Zeitung)

Wie Firmen den Nachwuchs binden. (Handelsblatt)

Banken verschmähen Soffin-Gelder. (Handelsblatt)

Aktionäre haften für Bankenmüll. (FTD)

Tote-Hosen-Bruder wickelt Pleite-Bank ab. (Bild)

Die Deutsche Bank hat im Streit um den Verkauf riskanter Anlagen an Kommunen einen weiteren Sieg errungen. (Handelsblatt)

Im Rechtsstreit zwischen der Deutschen Bank und dem texanischen Chemiekonzern Huntsman hat das US-Unternehmen nach eigenen Angaben einen Etappensieg errungen. (Reuters)

Deutsche Börse bleibt im ersten Quartal über der Markterwartung. (Dow Jones)

Derivatebörse – Frankfurter Eigentor. (FTD)
https://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Derivateb%F6rse-Frankfurter-Eigentor/512147.html

Eurohypo pickt sich nur noch Großkunden heraus. (Handelsblatt)

Kranke Krankenversicherer. (Handelsblatt)

Julius Bär mit Mittelzuflüssen im Private Banking. (Reuters)

Schweizer Kanton will “Sonderwohnzonen” für Reiche. (FAZ)

Der Keynes-Versteher. (Handelsblatt)

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