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Wie wird man eigentlich Börsenmakler?

Das fragte sich die Süddeutsche Zeitung und sprach deshalb mit Deutschlands bekanntestem Börsenmakler Dirk Müller.

Für einen Job als Börsenmakler müsse man sich bei einer der 22 skontroführenden Firmen bewerben, sagte der wegen seiner schnittigen Frisuren und photogenen Posen meistfotografierte Akteur am Finanzplatz Frankfurt.

Idealerweise hat die Bewerberin oder der Bewerber eine Bankausbildung absolviert. Unabdingbar Müller zufolge auch ein “gutes Bauchgefühl, Risikobereitschaft, aber auch Kontrolle”.

Mit der Zusage geht es aber erst richtig los – mit dem Lernen. Nachwuchskräfte müssen zunächst die Händlerprüfung bestehen, anschließend folgt noch die Skontroführerprüfung.

Angesichts der Börsenturbulenzen sind die Aussichten aber nicht sehr rosig, weiß Müller. “Im Moment wird nicht viel eingestellt.”

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