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VW-Finanztochter rechnet mit Marktbereinigung bei Autobanken

Die Finanzierungs- und Leasingsparte von Volkswagen erwartet in der Rezession eine Bereinigung des Marktes in der Automobilfinanzierung.

Für Unternehmen, die kein Einlagengeschäft betrieben, sei die Lage “schwierig, wenn nicht existenzbedrohend”, sagte der neue Chef von VW Financial Services, Frank Witter, am Dienstag während der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt. “Wir sind davon überzeugt, dass wir gestärkt die Krise überstehen werden.”

VW Financial Services hatte sich im Februar Garantien über zwei Mrd. Euro für die VW Bank vom Staat geholt, die aber bisher nicht in Anspruch genommen wurden. Die Finanzsparte des Wolfsburger Autobauers refinanziert sich auch über Einlagen von Privatanlegern, die sie mit hohen Zinsen ködert.

Ende 2008 beschäftigte der Konzern der Volkswagen Financial Services AG weltweit 6.639 Mitarbeiter (Vorjahr: 6.138). Davon waren 4.128 (Vorjahr: 3.856) bzw. 62,2% in Deutschland beschäftigt.

Die Mitarbeiterfluktuation lag in Deutschland mit 1,2% deutlich unter dem Branchendurchschnitt (4,6%).

Wesentlichen Einfluss auf die Personalzahlen hatte die Aufnahme der Volkswagen Business Services GmbH und der Volkswagen Serviços Ltda., São Paulo, in den Konsolidierungskreis der Volkswagen Financial Services AG.

Gegenwärtig sucht die VW Bank über ihre Karriere-Webseite lediglich Praktikanten und Werksstudenten.

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