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Blick ins Portemonnaie: Was die Bank of America für ihre Frankfurter Mitarbeiter springen lässt

Back Office

Der kleine Unterschied zwischen Front und Back Office.

Die Bank of America ist bei der Publikation ihres Vergütungsberichts das Schlusslicht unter den Frankfurter Instituten. Erst pünktlich zu Jahresende hat die US-Investmentbank ihren Vergütungsbericht für 2016 vorgelegt. Demnach haben die Frankfurter Front Office-Mitarbeiter in den Bereichen Global Banking und Markets durchschnittlich ein Grundgehalt von gut 174.000 Euro eingestrichen haben. Hinzu kam ein Bonus von durchschnittlich exakt 65.000 Euro. Allerdings sind fünf der insgesamt 23 Front Office-Mitarbeiter leer ausgegangen, weshalb sich ihre fixen und variablen Vergütungen nicht einfach aufaddieren lässt.

Interessant ist, dass die Bank of America-Angestellten damit sowohl bei den Boni als auch bei den Fixgehältern deutlich schlechter als 2015 abschnitten, dagegen hatte es in beiden Bereichen vor zwei Jahren einen deutlichen Sprung nach oben gegeben.

Bemerkenswert ist ebenfalls der deutliche Abstand zu den 15 übrigen Mitarbeitern, also zu den Frankfurter Angestellten aus dem Middle und Back Office. Während die Beschäftigten im Front Office 2016 eine Gesamtvergütung pro Kopf von über 225.000 einstrichen, waren es im Middle und Back Office schmale 77.000 Euro. Ein Front Office-Mitarbeiter ist also der Bank of America etwa genau so viel wert wie drei sonstige Angestellte.

Um in den folgenden Grafiken von „Global Bank and Markets“ zu „Sonstige“ zu wechseln, müssen Sie auf die jeweiligen Felder klicken.

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