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Das große Gejammere: Welche Investmentbanken in Deutschland und der Schweiz 2016 den größten Ertragseinbruch erlitten

Er hat auch schon bessere Tage erlebt.

Er hat auch schon bessere Tage erlebt.

Kurz vor Jahresende lohnt sich ein Blick auf die Ertragsentwicklung der Investment Banking Divisions (IBD) in Deutschland und der Schweiz. Doch laut den Daten von Dealogic fällt das Bild ganz und gar nicht versöhnlich aus – zumindest bis zum 20. Dezember. Während die weltweiten IBD-Erträge 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6 Prozent auf 71,3 Mrd. Dollar und in Europa um 17 Prozent auf 15,3 Mrd. Dollar nachgaben, stürzten sie in Deutschland um 27 Prozent auf 1, 8 und in der Schweiz sogar um 47 Prozent auf 649 Mio. Dollar ab.

Das Gejammere in Deutschland…

Trotz eines Einbruchs um 42 Prozent bleibt die Deutsche Bank daheim mit Erträgen von 197 Mio. Dollar auch in 2016 Markführer. Innerhalb des Rankings konnten sich HSBC Trinkaus vom neunten auf den vierten, die HypoVereinsbank vom achten auf den sechsten und Credit Suisse vom elften auf den achten Platz vorarbeiten. Mehr Erträge als im Vorjahr generierten lediglich HSBC Trinkaus und Credit Suisse. Größter Verlierer mit einem Minus von 62 Prozent war JP Morgan.


… und in der Schweiz

In der Schweiz konnten Credit Suisse und UBS ihre Marktführerschaft verteidigen. Große Veränderungen in der eidgenössischen Hackordnung gab es bei den kleineren Playern. So verbesserte sich Rothschild von 26. auf den neunten und die ZKB vom 17 auf den achten Rang. Mehr Erträge als im Vorjahr verzeichnete allein Rothschild.

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