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Wo es die meisten Jobs in der Schweiz gibt

Arbeitsmarkt

Die Arbeitslosigkeit von Bankern ist im dritten Quartal in der Schweiz um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. Mit jetzt 2 Prozent liegt sie aber immer noch deutlich unter der allgemeinen Arbeitslosenquote von 3,2 Prozent. Trotz des negativen Trends fallen die Berufsaussichten also immer noch gut aus. Nach Berechnung der Schweizer Bankenarbeitgeber kommen auf 2485 offenen Stellen überschaubare 4470 Arbeitslose.

Besonders gesucht sind IT-Fachkräfte. Bei 329 offenen Stellen gibt es gerade einmal 179 Arbeitslose. Da die meisten Banken einen erheblichen Modernisierungsbedarf in ihrer IT-Landschaft aufweisen, verwundert dies nicht. Dagegen erstaunt es schon, dass in Sales auf 296 Arbeitslose nur 127 offene Stellen kommen. Schließlich sind Unternehmen am ehesten gewillt in Vertriebspositionen zu investieren, da diese das Geld hereinbringen.

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Auch regional gibt es empfindliche Unterschiede. Die besten Berufschancen bieten sich in der Zentralschweiz, wo auf 308 offene Stellen 117 Arbeitssuchende kommen. Auch in der Nachbarregion Zürich gibt es 934 Vakanzen bei 803 Arbeitssuchenden. Traurig fallen indes die Chancen in der französischsprachigen Westschweiz aus. Am Genfer See beträgt das Verhältnis von Vakanzen zu Arbeitsuchenden 350 zu 847. Insgesamt beschäftigen die Banken in der Schweiz gut 104.000 Mitarbeiter.

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