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Banken zahlen Buchhaltern im Branchenvergleich die besten Gehälter

Nicht nur im Film “Die Unbestechlichen” mit Kevin Costner und Sean Connery war es ein Buchhalter, der den Ermittlern zum Durchbruch verhalf. Auch im wirklichen Leben geht ohne die Zahlenkolonnen der “Accountants” nichts.

Gerade jetzt kurz nach dem Jahreswechsel schlägt ihre Stunde. Die Kaufleute haben ihre Bücher 2008 zugemacht und bereiten die Bilanzen vor.

Doch obwohl kein Unternehmen ohne gute Bilanzbuchhalter leben kann, werden die Zahlenexperten längst nicht überall gleich gut bezahlt. Das hat jedenfalls die auf Vergütungsthemen spezialisierte Beratungsgesellschaft Personalmarkt herausgefunden.

Die höchsten Gehälter zahlen demnach Banken, gefolgt von Unternehmen aus den Telekommunikations- und Automobilbranchen. Mit deutlich weniger auskommen müssen Buchhalter in der Bauindustrie, im Sektor Logistik/Transport/Verkehr und im Handel.

Über alle Branchen hinweg verdienen Bilanzbuchhalter mit bis drei Jahren Berufserfahrung rund 40.600 Euro brutto im Jahr. Wer zehn Jahre und länger dabei ist, bekommt durchschnittlich 48.900 Euro.

Der Großteil der Gehälter wird weiter fix bezahlt. Vom durchschnittlichen Jahresbruttogehalt (47.000 Euro) wurden nur knapp 3.000 Euro in Form von Prämien, Boni oder Erfolgsbeteiligungen vergütet. Und nur sechs Prozent aller angestellten Bilanzbuchhalter, deren Gehaltsdaten ausgewertet wurden, verfügen über einen Firmenwagen.

Brutto-Jahresvergütung in Euro 2008

Banken: 51.280

Telekommunikation: 50.200

Autoindustrie: 50.120 Euro

Bauindustrie: 40.556

Logistik/Transport/Verkehr: 39.860

Handel: 37.900

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