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Presseschau – Interimsmanager leiden unter der Wirtschaftsflaute

Wenn Unternehmen umgebaut werden müssen, sind Interimsmanager besonders gefragt. In der Krise müsste die Nachfrage darum eigentlich steigen. Doch weil die Mittel fehlen, besetzen viele Unternehmen ihre offene Führungspositionen verstärkt mit eigenen Kandidaten. (Handelsblatt)

Warum Gruppendiskussionen unfair sind, Personaler Intelligenztests unterschätzen und auf das Bauchgefühl nicht immer Verlass ist. (Manager Magazin)

Der St. Galler Strategieprofessor Christoph Lechner über die Mitschuld der Managementforschung an der Wirtschaftskrise. (Harvard Business Manager)

Frauen sollen Krise lösen. (taz)

Der angeschlagene Rückversicherer Swiss Re streicht weltweit rund 10 Prozent seiner 11.560 Stellen. (NZZ)

Ackermann entschuldigt sich nicht. (Rhein-Neckar-Zeitung)

Laut Bankchef Ackermann hat die Deutsche Bank im März ein robustes Ergebnis erzielt. (FTD)

Die beiden genossenschaftlichen Zentralbanken DZ Bank und WGZ Bank stehen trotz der gescheiterten Fusion vor einem harten Sparkurs. (Handelsblatt)

Wiener Privatbankier Meinl verhaftet. (FTD)

Die Postbank stellt für das erste Quartal ein Ende der Verluste in Aussicht. (FTD)

Um den Einstieg bei der Investmentbank Cazenove zu rechtfertigen, lässt sich die Privatbank Hauck & Aufhäuser einiges einfallen. (FTD)

US-Finanzminister Timothy Geithner erwägt bei staatlich unterstützen Banken die Entlassung von Chefs, wenn sie ihre Aufgaben nicht ordnungsgemäß wahrnehmen. (Reuters)

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