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Financial Times: Deutsche Business Schools nur zweite Wahl

Keine deutsche Hochschule erreichte einen Platz unter den 100 besten Business Schools rund um den Globus, wie aus einem Ranking der englischen Financial Times (FT) von heute (25. Januar) hervorgeht.

Den ersten Platz unter den besten MBA-Programmen belegt wie schon im Vorjahr die London Business School mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen der Absolventen in Höhe von rund 141.000 US-Dollar. Auf den nächstbesten Plätzen zwei bis vier folgen die University of Pennsylvania (ca. 164.000 USD), die Harvard Business School (ca. 161.000 USD) und die Stanford University GSB (ca. 170.000 USD) aus den Vereinigten Staaten. Den fünften und damit besten Platz unter den nicht anglo-amerikanischen MBA-Programmen erreichte das Insead aus Frankreich.

Im Länderranking reservierten sich die USA mit 54 Business Schools den ersten Platz gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 15 MBA-Programmen. Doch auch mehrere kontinentaleuropäische Länder wie Spanien (IE Business School, Platz 6), die Schweiz (IMD, Platz 15), die Niederlande (Rotterdam School of Management, 25) und Italien (SDA Bocconi, 38) konnten in das angelsächsisch dominierte Ranking vorstoßen.

Kommentare (1)

Comments
  1. Harvard Busniess Manager vom Juli 2009, Seite 38 – “Auf einen Blick – Wohin sich der MBA-Markt entwickelt?” zeigt ein total anderes Ergebnis unter Angabe als Quelle des European Geographic Trendreport, der folgendes Ranking aufstellt:
    1. European Business School (D)
    2. Insead (2)
    3. Havard Busniess School (USA)
    4. Universität St. Gallen (CH)
    5. London Business School
    6. Columbia BS (USA) …

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