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In Frankfurt laufen der UBS die Mitarbeiter davon

Die Anstrengungen der UBS, im deutschen Wealth Mangement-Markt fusszufassen, haben jetzt einen herben Rückschlag erlitten. Rund 20 Relationship Manager und Analysten haben der Frankfurter UBS-Niederlassung zum 31. März den Rücken gekehrt und starten beim Harald Quandt Trust, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) in ihrer Ausgabe vom Freitag (1. April) berichtet. Die UBS hat unterdessen den Abgang bestätigt.

Beim Harald Quandt Trust in Bad Homburg handelt es sich um eines der bedeutendsten Family Offices in Deutschland, in dem ein Grossteil des Vermögens der Quandt-Familie verwaltet wird. Das Portfolio soll sich auf ein Volumen von 10 Mrd. Dollar belaufen. Die Quandt-Familie hält u.a. ein bedeutendes Aktienpaket an BMW.

Laut der FAZ sei die Unternehmenskultur für den Mitarbeiterexodus mitverantwortlich. Demnach hätten die Beschäftigen nicht die geforderte Unabhängigkeit bei ihren Investmententscheidungen erfahren. Welche Vermögensabflüsse mit dem Fortgang der Mitarbeiter verbunden sind, war zunächst nicht bekannt.

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