Im europäischen Investmentbanking ist die Deutsche Bank die Nummer 1

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Im europäischen Investmentbanking hat die Deutsche Bank die Nase vorn. Laut dem Datenanbieter Dealogic konnte der deutsche Platzhirsch in 2010 im Geschäft mit Mergers & Acquisitions sowie Equity Capital Markets und Debt Capital Markets Gebühren von insgesamt 1,17 Mrd. Dollar (870 Mio. Euro) einstreichen, womit die Deutsche Bank einen Marktanteil von 7,2 Prozent in Europa besitzt.

Den zweiten Platz konnte sich die US-Großbank JPMorgan mit 948 Mio. Dollar (709 Mio. Euro) sichern, was einem Marktanteil von 5,8 Prozent entspricht. Auf dem dritten Platz folgte Credit Suisse mit 876 Mio. Dollar (654 Mio. Euro) und einem Marktanteil von 5,3 Prozent. Auf Platz vier und fünf lagen UBS und Goldman Sachs.

Schon in 2006 und 2007 hatte die Deutsche Bank den ersten Platz in diesem Ranking eingenommen. "Die Performance der Deutschen Bank in Europa unterstreicht die wachsende Stärke des weltweiten Geschäfts. Wir haben in Kontinentaleuropa und in unser britisches Broking Geschäft investiert und haben den Marktanteil in unseren Kernmärkten erhöht", sagte Stephan Leithner, Co-head Investment Banking Coverage and Advisory bei dem deutschen Branchenprimus.

Branchenkenner werten dies als gute Voraussetzung für einen warmen Geldregen bei der anstehenden Bonussaison.

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