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Wertpapierabwickler bei HVB verlieren die Jobs

Die Münchener HVB lagert die Abwicklung eines Großteils ihrer Wertpapiertransaktionen an die ITS aus. Die Mitarbeiter in der betroffenen HVB-Abteilung müssen gehen.

International Transaction Services, ein Joint Venture der Düsseldorfer HSBC Trinkaus & Burkhardt und der Telekom-Tochter T-Systems, wird künftig wesentliche Teile der Wertpapierabwicklung des Privatkundengeschäfts der HVB abwickeln.

Die Folge: Bei der HVB wird es nun zu einem Abbau von Personal in der betroffenen Abteilung Financial Markets Service kommen, wie das Handelsblatt unter Berufung auf HVB-Organisationsvorstand Matthias Sohler meldet.

“Einige Dutzend Mitarbeiter” sollen den Handelsblatt-Angaben zufolge zusätzlich von der Münchener Bank zur Telekom-Tochter T-Systems wechseln. In der vor dem Outsourcingvertrag 500 Mitarbeiter zählenden Abteilung Financial Markets Service verbleibt zunächst die Abwicklung des Wertpapiergeschäfts für institutionelle Kunden und das eigene Investmentbankings.

Ein Outsourcing der Wertpapierabwicklung der Münchner nach der Übernahme durch die UniCredit war bereits erwartet worden, nachdem es der HVB nicht gelungen war, die aufgebauten Kapazitäten durch Fremdaufträge auszulasten, wie kürzlich die Zeitschrift “Capital” berichtete.

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