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Presseschau – Warum Banker immer öfter zu Tabletten und Drogen greifen

Bizarre Personalsuche bei der Deutschen Börse. Derzeit laufen zwei Suchprozesse für einen neuen Aufsichtsratschef. Der Nominierungsausschuss des Gremiums, bestehend aus Noch-Chefkontrolleur Kurt Viermetz, Privatbankier Friedrich von Metzler und Investmentmanager Richard Hayden, lässt sich dabei von der Personalberatung Spencer Stuart unterstützen. Die beiden Hedgefonds TCI und Atticus suchen mithilfe des Beraters Egon Zehnder. Der Nominierungsausschuss wird die Vorschläge der Hedge-Fonds berücksichtigen. “Einen Kandidaten zu finden wird sehr, sehr schwer”, heißt es im Konzern. (FTD)

“Wir sind ungern der Prügelknabe” – DZ-Chef Wolfgang Kirsch. (Handelsblatt)

So viel Geld steht für die Banker auf dem Spiel. (Bild)

Der weltweit viertgrößte Rückversicherer Hannover Rück hat wegen der Kapitalmarktkrise sein Gewinnziel für das laufende Jahr gekippt. (Handelsblatt)

“Ich war nie ein Spitzbube” – Deutsche-Bank-CEO Josef Ackermann. (SF/3Sat)

Um im Wettbewerb mithalten zu können, greifen Banker und Broker, Manager und Macher zunehmend zu wirksamen aber gefährlichen Tabletten und Drogen. (Wirtschaftswoche)

Ein Vorstand kann nicht in guten Jahren den Erfolg eines Unternehmens als herausragende Managementleistung verkaufen, in schlechten Jahren aber äußere Einflüsse für Verluste verantwortlich machen, sagt Towers-Perrin-Vergütungsexperte Michael Kramarsch. (Welt)

“Den Bankern, die für die Krise verantwortlich sind, würde mehr Demut gut zu Gesicht stehen.” – Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. (Passauer Neue Presse)

Zeitschriften, die sich mit Unternehmen und vor allem mit deren Personalarbeit befassen, sind Schuld an der Finanzkrise. (FAZ)

Warum die Landesbanken Staatshilfe brauchen. (Spiegel)

Wer sich irgendwo bewirbt, weiß meist ziemlich genau, was er drauf hat. Aber was er dafür verlangen kann, weiß er in der Regel nicht. (Süddeutsche)

Soziales Jahr für Manager – Leitartikel zu Managergehältern. (Börsen-Zeitung)

Der Kölner Vermögensverwalter AmpegaGerling überweist 17 Mio. Euro auf fünf Aktienfonds, um die Anleger zumindest teilweise zu entschädigen. (FTD)

Russlands Reichste kommen ins Schlingern. (Handelsblatt)

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