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Presseschau – Deutsche Bank schreibt im zweiten Quartal wieder schwarze Zahlen

Die Deutsche Bank kündigte für das zweite Quartal eine Rückkehr in die Gewinnzone an. (Süddeutsche Zeitung) Eine mögliche Kapitalerhöhung ist damit vom Tisch – das half der Aktie auf die Sprünge.

Am Dienstag hatte die internationale Finanzkrise die Märkte weiter in Atem gehalten. (Handelsblatt) Nun geht die Angst um, dass die Banken erneut viele Milliarden Euro frisches Kapital brauchen und weniger Gewinn einfahren als versprochen.

Die aktuelle Entlassungswelle an Wall Street ist ein Indiz für die mageren Ertragsaussichten der Branche, kommentiert die Börsen-Zeitung. Die Krise werde Banken und Märkte noch auf absehbare Zeit beschäftigen.

Börsianer erwarten eine Bieterschlacht um die Postbank. (Frankfurter Rundschau) Derweil warnen Gewerkschaften vor einem Verlust von 20.000 Arbeitsplätzen, sollte ein zweiter nationaler Champion entstehen.

Die Dresdner Bank soll schneller verkauft werden als die Postbank. Das verlautet aus dem Umfeld der Commerzbank. (BoerseGo.de)

Der Konflikt zwischen Sparkassen und Landesbanken spitzt sich zu. Der Chef der Stadtsparkasse München, Harald Strötgen, drängt die BayernLB zu einer Fusion mit der Landesbank Baden-Württemberg. (FTD)

Die Ratingagentur Moody’s hat disziplinarische Schritte gegen mehrere Mitarbeiter in Europa eingeleitet. Moody’s wirft den Angestellten vor, für die Fehlbewertung von komplexen Anleihen in Milliardenhöhe verantwortlich gewesen zu sein. (FTD)

Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 240.000 Beschäftigten bei den öffentlichen und privaten Banken ist ohne Ergebnis vertagt worden. (Berlin Online)</a Bei zentralen Sachthemen wie der Flexibilität bei der Entlohnung im Vertrieb habe es keine Annäherung gegeben.

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