☰ Menu eFinancialCareers

Investmentbanking: Die Gewinner und Verlierer im ersten Quartal

Zu den Marktanteilen im europäischen Investmentbanking sind jetzt Informationen erhältlich. Die vom Datenanbieter Dealogic ermittelten Zahlen für das erste Quartal zeigen eine interessante Entwicklung: Während JPMorgan und Goldman Sachs Marktanteile verlieren, können Credit Suisse und Barclays Capital zulegen.

Die Deutsche Bank konnte auf dem europäischen Markt nach JPMorgan ihren zweiten Platz verteidigen, gefolgt von Credit Suisse und UBS. Von den drei mitteleuropäischen Banken konnte lediglich die Credit Suisse Marktanteile hinzugewinnen, während die Anteile der Deutschen Bank und der UBS im Investmenbanking gleich geblieben sind.

In den Sparten Aktienhandel (Equity Capital Markets) und M&A schnitt der deutsche Branchenprimus etwas schlechter ab. Im Anleihehandel (Debt Capital Markets) legte die Deutsche Bank indes zu und konnte auf den ersten Platz in Europa vorrücken.

Im Handel mit Aktien und Anleihen befindet sich die Credit Suisse in der Spitzengruppe, wobei der Schweizer Platzhirsch im Geschäft mit Fusionen und Übernahmen auf einem abgeschlagenen neunten Platz landet.

Der krisengeschüttelte Rivale UBS konnte hingegen seine starke Position bei M&A weiter ausbauen, während die Großbank im Geschäft mit Aktien und Anleihen nur einen mittleren Platz erreichte.

Ranking nach europäischen Erträgen aus dem Investmentbanking

Investment banking revenue rankings

Quelle: Dealogic

Ranking nach europäischen Erträgen aus Equity Capital Markets

ECM rankings

Quelle: Dealogic

Ranking nach europäischen Erträgen aus den Debt Capital Markets

DCM rankings

Quelle: Dealogic

Ranking nach europäischen Erträgen aus Mergers & Acquisitions

M&A rankings

Quelle: Dealogic

Kommentare (0)

Comments

Ihr Kommentar wird gerade geprüft. Nach erfolgreicher Prüfung wird es live gestellt.

Antworten

Pseudonym

E-Mail

Alle Informationen zu unseren Community-Richtlinien finden Sie hier