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Unicredit bündelt Investmentbanking in München

Das Investmentbanking der internationalen Töchter der UniCredit wird in München gebündelt – ohne Arbeitsplatzabbau.

Gute Nachricht für den Bankenstandort München: Die Investmentbanking-Töchter der italienischen Unicredit werden ab 1. Juli in der neuen Konzernsparte Unicredit Markets & Investment-Banking (MIB) in München zusammengelegt.

Die Zusammenlegung betrifft die Investmentbanker der Unicredit, der HVB und der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA). Unter Berufung auf Finanzkreise berichtet das Handelsblatt dazu, dass die neue Investmentbank rund 3.500 Mitarbeiter beschäftigen werde. Arbeitsplatzabbau in großem Maße soll es durch die Bündelung der Geschäfte nicht geben, da ein jährliches Wachstum von 10 bis 15 % pro Jahr angestrebt werde.

Einem Handelsblatt-Bericht zufolge sollen neben dem Pfandbriefgeschäft, in dem die HVB starke Expertise besitzt, insbesondere das weltweit boomende Derivategeschäft und das Business mit strukturierten Krediten Wachstumsträger der neuen Konzernsparte sein.

Beide Bereiche sollen in den Kernmärkten Deutschland, Italien und Osteuropa ausgebaut werden. Darüber hinaus seien auch kleinere Übernahmen in anderen Ländern denkbar, um neuen Märkte zu erschließen.

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