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Presseschau – Warum Narzissten in Führungspositionen drängen

Zur Bekämpfung der Finanzkrise behält sich die Bundesregierung eine Verstaatlichung deutscher Banken vor. Zunächst müssten allerdings die Auswirkungen der konzertierten Zinssenkung großer Notenbanken abgewartet werden, sagte Merkel. Sieben Zentralbanken hatten am Mittwoch in einer beispiellosen Notaktion ihren Schlüsselzins gleichzeitig um 50 Basispunkte gesenkt. Auch müssten Europa und die USA als Erstes ihr Krisenmanagement abstimmen, so die Kanzlerin.
(FTD)

Die Finanzaufsichtsbehörde hat die deutsche Niederlassung der isländischen Bank Kaupthing geschlossen. (Spiegel)

Die Sparkassen sind Gewinner der Krise. (Bild)

Bundesbank warnt vor Regulierungsschub. (Börsen-Zeitung)

Kommentar: Licht im Tunnel. (Börsen-Zeitung)

Die Banken stehen vor dem größten Umbruch seit Jahrzehnten. Das künftige Geschäft wird breiter, konservativer – und regulierter. (Wirtschaftswoche)

Auch die USA erwägen im Kampf gegen die ausufernde Finanzkrise eine systematische Teilverstaatlichung privater Banken. (Reuters)

Die Bonuszahlungen in der Londoner City werden dieses Jahr um 60 Prozent auf 3,6 Mrd. Pfund fallen. (FTD)

Die Deutsche Bank will angeblich den niederländischen Teil der angeschlagenen Bank Fortis übernehmen. (Handelsblatt)

Die gescheiterten Börsenpläne von Schott Solar und der Bahn belegen: In Deutschland ist der Weg an den Aktienmarkt derzeit versperrt. (FTD)

Anleger ziehen gegen Banken wegen Zertifikaten von Lehman Brothers zu Felde. (Zeit)

Chinas Wirtschaft und Japans Banken stehen in der Krise relativ gut da. Von ihnen könnten entscheidende Impulse für die Weltwirtschaft ausgehen. (taz)

KARRIERE

Ein Jobwechsel muss sorgsam geplant werden. (Welt)

RECRUTING

Fünf Regeln für die Kündigung von Mitarbeitern. (Welt)

Narzissten drängen häufig in Führungspositionen wie mehrere US-Studien an Studenten und Managern belegen. (Welt)

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