Presseschau - Die verrückte Mär vom irren Markt

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Ackermann verdient 2009 weniger als ein Zehntel des Vohrjahressalärs. (Capital)

In guten Zeiten Millionen kassieren und in schlechten Zeiten von Verlusten verschont bleiben, ist zu plakativ. (Neue Zürcher Zeitung)

Warum sich die Globalisierungskritiker von Attac nicht über die Finanzkrise freuen können. (n-tv)

Die existenzbedrohte IKB fordert von ihren ehemaligen Vorständen Millionen zurück. (Süddeutsche Zeitung)

Die WestLB und die HSH Nordbank prüfen eine Inanspruchnahme des staatlichen Rettungspakets. (Reuters)

BayernLB - gerettet und doch ohne Perspektive. (Welt)

Kommentar: Bayerischer Offenbarungseid. (Börsen-Zeitung)

Landesbanken sollten in Zukunft die Zentralbank für die Sparkassen sein, fordert Bank-Professor Hartmann-Wendels. (Wirtschaftswoche)

Sparkassen in Nordrhein-Westfalen droht "schleichende Privatisierung". (taz)

Stabilitätsanker Bundesbank. (FAZ)

700 Städte und Gemeinden sollen große Summen im Kasinokapitalismus aufs Spiel gesetzt haben. (taz)

Finanzinvestoren büßen für Kaufexzesse. (FTD)

Pleite-Baulöwe Jürgen Schneider fordert Haftstrafen für Banker. (Bild)

Die verrückte Mär vom irren Markt. (Spiegel)

Der fatale Glauben an den Staat. (Weltwoche)

Interview - Allianz-Finanzvorstand Helmut Perlet. (Süddeutsche Zeitung)

Die Credit Suisse hat ihren bereits angekündigten Reinverlust von fast 1,3 Mrd. Fr. für das dritte Quartal 2008 bestätigt. (Neue Zürcher Zeitung)

PERSONALIEN

Der in eine Krise geratene Druckmaschinenhersteller Heidelberger Druck wird sich von seinem Finanzvorstand Dirk Kaliebe trennen. (Capital)

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