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Crédit Agricole nimmt den deutschen Markt in Angriff

Crédit Agricole Asset Management wird mit der für April geplanten Eröffnung einer lokalen Niederlassung in Frankfurt die nächste ausländische Fondsgesellschaft sein, die den deutschen Markt angreift.

Der französische Asset Manager wird in der neuen Niederlassung bis zu sechs Arbeitskräfte anheuern und in das Frankfurter Quartier von Calyon, der Investmentbank des Mutterkonzerns, ziehen.

Financial News berichtete bereits im Oktober, dass die US-Fondsgesellschaften Principal Global Investors und BlackRock in Deutschland Büros eröffnet und Personal angestellt haben und so das zu einem erneuten Angriff ausländischer Unternehmen auf den wachsenden Fondsmarkt in Deutschland geblasen haben.

Crédit Agricole Asset Management hat im vergangenen Jahr von Paris aus mit dem Fondsvertrieb in Deutschland begonnen und bereits ein Volumen von 800 Mio. Euro eingesammelt.

Paul-Henri de la Porte du Theil, Chief Executive, berichtet, dass das neue Team bereits gefunden sei. Der neue Leiter des Deutschland-Geschäfts ist also bereits verpflichtet, aber de la Porte du Theil wollte seinen oder ihren Namen nicht vor der Amtsaufnahme nennen.

De la Porte du Theil glaubt an gute Aussichten im Deutschland-Geschäft: “Wir haben den Markt analysiert und herausgefunden, dass er sich ausländischen Fondsgesellschaften gegenüber extrem geöffnet hat. Open Architecture-Fondsvertriebsstrategien fangen an zu greifen und wir müssen dabei sein, besonders weil wir einige Kunden haben, die wir betreuen müssen,” sagt der Franzose.

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