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Baader Bank zurück in den schwarzen Zahlen: Mitarbeiter erhalten dennoch weniger

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Trotz der turbulenten Situation an den Finanzmärkten konnte sich die Baader Bank nach den ersten neun Monaten des Jahres wieder in die schwarzen Zahlen retten. Während das Institut aus Unterschleißheim bei München im Vorjahreszeitraum noch einen Verlust von 3,8 Mio. Euro verkraften musste, verzeichnete die Wertpapierhandelsbank jetzt ein Plus von 10,1 Mio. Euro, wie aus den jetzt vorgelegten Quartalszahlen hervorgeht.

Aufgrund der Expansion in das Aktienresearch im vergangenen Jahr hat sich die Mitarbeiterzahl um 15 auf 427 erhöht. Doch trotz des besseren Ergebnisses und der höheren Mitarbeiterzahl drückt das Institut auch weiterhin auf die Kostenbremse. So gab der Personalaufwand um 0,6 Prozent auf 38 Mio. Euro nach. Für jeden Mitarbeiter ließ die Baader Bank also zwischen Januar und November durchschnittlich gut 89.000 Euro springen, was 4,1 Prozent weniger als im Vorjahr waren.

Erfreulich zeigte sich vor allem das Provisionsergebnis, das um 10,9 Prozent auf 28,2 Mio. Euro zulegte. Dagegen wurde das Handelsergebnis von der Zurückhaltung der Kunden im Aktienhandel schwer getroffen. Die Erträge gingen hier um 19,5 Prozent auf 28,4 Mio. Euro zurück. Das Zinsergebnis verminderte sich um 13 Prozent auf 4,1 Mio. Euro.

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