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Hochkonjunktur im Real Estate-Geschäft: DVFA schafft neue Fortbildung zu Immobilienrisiken

Nicht jede Immobilie ist ihr Geld wert. (Foto: T.A.F.K.A.S. at nl.wikipedia)

Nicht jede Immobilie ist ihr Geld wert. (Foto: T.A.F.K.A.S. at nl.wikipedia)

Seit der Finanzkrise hat Betongold in Deutschland Konjunktur. Nachdem die Blase in den USA, Irland, Spanien und anderswo geplatzt ist, besinnen sich internationale Anleger verstärkt auf Investments im eher soliden Deutschland. Aus diesem Grund hat die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) jetzt eine neue Fortbildung kreiert: den Certified Real Estate Risk Manager (CRERM).

„Wir stellen fest, dass der Immobilienmarkt derzeit Hochkonjunktur hat, da viele Anleger zur Risikominimierung ertragreiche Immobilieninvestitionen tätigen möchten. Doch gerade bei Immobilien müssen die spezifischen Risiken dieser Assetklasse professionell analysiert und gemanagt werden“, erläutert DVFA-Geschäftsführer Peter König.

Das Programm vermittelt in vier Modulen Kenntnisse zu „Internationale Immobilien- & Kapitalmärkte“, „Geschäftsmodelle der Marktteilnehmer“, „Risikomessung und Bewertung“ sowie „Steuerung von Risiken“. Es handelt sich um ein nebenberufliches Studium von fünf Monaten angelegt und kostet 8450 Euro. Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der International Real Estate Business School an der Uni Regensburg angeboten und startet am 8. November 2012.

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